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Monat: März 2012

als die Welt noch lebte

als die Welt noch lebte

Ich nehme den Gürtel und das Klackern der Revolver weckt Assoziatinen an Steine, die auf glatten Bergseen aufschlagen und weiterspringen, hell und klar. Die Sonne geht unter, doch ich muss weiter. Die Welt wird dunkel, doch das ist notwendig: im Sonnenlicht würde ich verbrennen. Ich bin kein Vampir oder sowas, die Sonne ist ein Feind geworden, bereits vor Jahren, als wir noch Hoffnungen hatten. Waffen sind nötig, weil dort draußen genug Feinde sind… Tiere, den mutierenden Strahlen des Sonnenlichts ausgesetzt;…

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Wo die Welt aufhört – Kapitel 1

Wo die Welt aufhört – Kapitel 1

In das Nichts, das in seinem Kopf hauste, bohrte sich aus weiter Ferne ein Geräusch. Es schien, als sei ein Punkt lebendig geworden, würde eine fadenartige Linie durch ein dreidimensionales Stück unerforschtes Stück Universum ziehen. Das Geräusch wurde lauter, verwandelte sich in nervtötendes Surren, zerrte an den Grenzen seiner Wahrnehmung und schließlich landete das Objekt direkt neben seinem Ohr. Er zuckte. Ein brennender Schmerz, hervorgerufen vom brennenden Geschmack seiner Hand, die reflexartig in die Höhe geschossen war und die Mücke,…

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ein halbes Jahr – Prolog

ein halbes Jahr – Prolog

ist vergangen seit dem letzten Eintrag. (es wäre müßig zu erwähnen, dass es sich dabei um 6 Monate handelt, unser Jahr beläuft…) unabhängig davon… Wenn man etwas Großes (Menge != Qualität) zusammenbastelt, dann dauert es und das Große (Menge) ist noch in der Mache, so dass ich mich entschlossen habe, das Ding (Endprodukt) als Rohfassung einfach so rauszuprügeln. Kapitel-Wochen-weise. Die Sonne scheint, das Universum wächst jederzeit, also muss der Text auch gedeien. Der Name dieses Machwerks sollte heißen: „Der Wanderer“,…

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